Christopher-Daniel
   
Väteraufbruch für Kinder
 
   
     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 
Väteraufbruch für Kinder

 

Affen haben uns offensichtlich etwas voraus : http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/fairness-affen-haben-einen-sinn-fuer-gerechtigkeit-a-877556.html

Einer meiner Aphorismen lautet: "Es gibt keinen traurigeren Ort, als die Versammlung des Väteraufbruchs für Kinder." Als ich das erste Mal da war, dachte ich mir nachher, was das im wahrsten Sinne des Wortes für ein trauriger Verein ist! Nun, mittlerweile gehöre ich selbst mit Unterbrechung zwar, aber doch schon seit längerer Zeit diesem "traurigen Verein" an!

Die Namensgebung ist aus meiner Sicht eines der größten Hindernisse auf dem Weg zum Erfolg! Was nützt es schließlich, wenn die betroffenen, zumeist Männer, sich zusammensetzen und sich gegenseitig ihr Leid klagen! Was wirklich wichtig wäre, wäre die Bewegung nicht als einseitige Männerfront, sondern als das, was sie eigentich sein soll in aller Deutlichkeit darzustellen, nämlich als Verein, der das Recht der Kinder auf gleichen Umgang mit Vater und Mutter (Eltern) fordert!

Das ist ein hehres Anliegen und betrifft nicht nur Männer (wenn auch leider viel häufiger), sondern natürlich in einigen Fällen und zunehmend auch Mütter.

Das Schlimmste, was im Zusammenhang mit Sorge- und Umgangsrecht passiert und das sozial gesehen kälteste, ist die Oberflächlichkeit, mit der jeder Einzelfall nicht als Einzelfall, sondern eben als irgendein Fall behandelt wird!

Menschen, wie einem Richter Rudolph in Cochem, der weit und breit noch immer auf einsamen Posten steht, kann man für ihre salomonische Weisheit, mit der sie in der Lage sind, die Dinge zu betrachten nur Respekt zollen. Leider sehen die Realitäten in diesem Land aber ganz anders aus!

Es gibt keinen Anwalt für das Kind! Es gibt kein gemeinsames Handeln der durchaus sicherlich vorhandenen Institutionen und es gibt vor allen Dingen nur eine Rechtsprechung die an Darstellung, aber nicht an Realitäten orientiert agiert. So kommt es vielfach nicht auf die Realitäten an, sondern darauf, wer vor dem Gericht und seinen Organen der bessere Darsteller ist. Werden dann noch verschiedene Klischees bedient, wie von Männern ausgehende Gewalt, stellt man - zumindest als Mann - fest, daß im Gegensatz zur Unschuldsvermutung vor einem Strafgericht, bei einem Familiengericht eine solche Unschuldsvermutung nicht existiert! Da wird einem Vater auf die bloße Behauptung der Mutter hin, er habe das Kind sexuell belästigt vorsorglich der Umgang entzogen und ihm droht sogar noch Schlimmeres!

Da werden die Außengrenzen Europas abgesperrt, weil eine Frau, ohne den Hauch eines Beweises zu liefern, die Behauptung aufstellt, ihr Ex-Mann habe mit der Entführung des gemeinsamen Kindes gedroht! Sollte sich - vor allem - im Fall der Behauptung von Kindesmißbrauchs im Nachhinein herausstellen, daß es sich nur um eine Finte der Mutter gehandelt hat, dann gehört ihr objektiv gesehen und ohne weitere Umstände das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen, denn sie ist ganz offensictlich nicht in der Lage, das Kind aus den Querelen zwischen eigentlich erwachsenen Menschen herauszuhalten, geschweige denn ihm moralische Mindestgrundsätze vermitteln zu können! Das gilt natürlich und selbstverständlich auch umgekehrt, wenn ein Mann sich in der Art verhält!

Wegen des Mutterbonus und des überkommenen Gedankengutes (Bsp.: Das Kind gehört zur Mutter) schlüpfen Mütter allerdings oftmals mühelos zwischen den Blättern der Mühlen deutscher Gerichte hindurch, während Väter, die ihre Verantortung als solche ernst nehmen und "sich wehren", Don Quichotte gleich gegen die Mühlen anrennen müssen und ihnen immer neue Steine in den Weg geworfen werden!

Zitat Väternotruf: Es wird höchste Zeit, dass die Bundesregierung endlich den §1626 BGB ersatzlos abschafft oder wenn dies nicht geschieht, wenigstens das Grundgesetz, dass die rechtliche Gleichheit von Mann und Frau behauptet für ungültig erklärt.

(Quelle: http://www.vaeternotruf.de/amtsgericht-frankfurt-am-main.htm)

Zum Thema Klischee nur der folgende Link: Beepworld

Zum Thema überkommene Klischees der folgende Link: Männerhaus

Die Homepage des Väteraufbruch: VafK

 

"Erst die Moral schwingt das Gesetz auf zur Gerechtigkeit! Das ist der Grund warum so wenig Gerechtigkeit widerfährt!" (Christoph Mittler 01.03.08)

Ich habe in der Zwischenzeit Kontakt zu sehr vielen Betroffenen und nicht nur zu Vätern, denen es so geht wie mir, sondern auch "Kindern",

die - zwischenzeitlich selbst Erwachsen, als Kinder Opfer von Umgangsboykott wurden!

Das Thema wird deshalb so intensiv verdrängt, weil jeder einzelne Betroffene für sich versucht, es zu verdrängen.

Menschen die offen mit dem Thema umgehen wird häufig mit Unverständnis begegnet!

Am schlimmsten allerdings empfinde ich die offensichtliche Unaufgeklärtheit, moralische Kälte und Unbelehrbarkeit von Pädagogen, die sich

so schimpfen und doch von dem, was landläufig als Kindswohl angesehen wird, nicht den Hauch einer Ahnung haben und aus meiner Sicht

den Namen nicht verdienen, den sie tragen!

So, wie in diesem Film des SWR zum Thema ENTSORGTE VÄTER: (HIER KÖNNT IHR EINEN KOMMENTAR AN DEN BETROFFENEN VATER SENDEN! )

 

Ähnlich ging es mir mit einem Kinderarzt meines Sohnes, der, selbst Vater, mir zunächst ein, aus seiner Sicht pathologisches Anlegeverhalten

der Mutter "bescheinigt" hatte, dann aber auf Druck der Gegenseite "kniff" und schließlich behauptete, er habe mir das so nie gesagt!

Das Ganze krönte er noch mit einem gegen mich ausgesprochenen Hausverbot, weil ich ihm sagte, ich würde mir merken, wegen wessen

offensichtlicher Untätigkeit mein Sohn möglicherweise größeren Schaden erleide! Das genau vor meinem mit ihm vereinbarten Termin zur

selben Stunde und unmittelbar vor mir meine Ex mit ihrer Mutter und meinem Sohn - natürlich zufällig - in seine Sprechstunde gekommen

waren, nur am Rande noch erwähnt!