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Christopher-Daniel
 
   
     


 
Christopher-Daniel

HISTORIE (Anfang bis Heute) EINER TRAGÖDIE, DIE NICHT ENDEN WILL!

VERFAHRENSÜBERSICHT (Anfang bis Heute)

 

Hallo Papa´s Großer!

Jetzt bist Du plötzlich vermutlich in den U.S.A.!

EINSCHUB VOM 15.12.09: HIER* wohnt mein Sohn jetzt!!!

Nachdem ich den Link gesetzt hatte nach Youtube, ist das Video dort plötzlich verschwunden!

Gut das ich es bereits heruntergeladen hatte und auf die Art zur Verfügung stellen kann!

Zum Anschauen benötigt man einen Flash-Video-Player!!!

Es kam wie ein Blitz aus heiterem Himmel, obwohl man es hätte kommen sehen können!

Da fand am 04.09.09 der Umgang in Berlin statt und der Umgangsbetreuer erwähnte

beiläufig, daß Du mit Deiner Mutter, deren Ehemann Nr. 3 und Deiner Schwester mit dem

Taxi angereist bist.

Ich habe mir keinen Reim darauf gemacht, aber inzwischen steht fest, daß die Autos

ja schon verkauft waren, da die Abreise unmittelbar bevorstand!

Am 30.10.09 hat Deine Mutter das Visum für 3 Jahre bekommen und seit 08.11.09 bist Du

jetzt angeblich schon in den U.S.A.

Es ist Deiner Mutter wohl aufgegangen, daß man den Umgang nicht für immer aufhalten kann.

Genau das wollte und will sie aber!

Deshalb hat sie sich überlegt, wie sie mich endgültig aus Deinem Leben schaffen kann und

dazu reichten die 630 Kilometer bis Berlin offensichtlich nicht!

Nachdem wir uns nach 2 Jahren, 4 Monaten und 4 Tagen am 16.01.09 wieder gesehen haben

und Deine Mutter merkte, daß Dir der Vater fehlt, hat sie sich einen armen Teufel gesucht

und im Februar bei SONY in einem Arbeitskollegen dann auch gefunden, der dann inner-

halb weniger Wochen zum (Kontra)vater gegen mich aufgebaut wurde.

Das er bereits im Frühjahr zu Euch in die Zweizimmerwohnung eingezogen ist, in der Ihr dann

mit 5 Personen "gewohnt" habt, habe ich inzwischen erfahren.

Das Du mir im Mai das erste Mal von Deinem neuen "Papa" erzählt hast und mich seitdem

wohl auch nicht mehr Papa nennen durftest, habe ich Dir nicht übel genommen!

Was kannst Du schon dafür?

Jetzt wirst Du das zweite Mal verschleppt und aus Deinem sozialen Umfeld gerissen.

Obwohl, Dein soziales Umfeld sind ja ohnehin nur Deine Mutter, Deine Großmutter,

Deine Halbschwester und jetzt der (Kontra)vater.

Die Behauptungen, Du hättest den SONY-Betriebskindergarten besucht und Du hättest

Kontakt zu vielen Kindern in der Nachbarschaft gehabt sind inzwischen widerlegt!

Deine Mutter hat schlicht GELOGEN, was das Zeug hält!

Wundert uns das?

Mich nicht, denn ich habe nie wirklich wahre Worte aus ihrem Munde gehört!

Jetzt bist Du 5 Jahre alt, landest in einem Land, daß Du überhaupt noch nicht kennst, in

dem die Schulpflicht bereits mit 4 beginnt und Du kannst noch nicht einmal die Sprache!

Deine Mutter macht mit Dir jetzt exakt das, was ihre Mutter mit ihr gemacht hat.

Lediglich einen Unterschied gibt es:

Sie ist damals ihrem Ex-Mann nachgereist und hat ihm meiner Meinung nach den

Tod gebracht!

Jetzt reist SIE vor einem Ex-Mann davon, der noch immer der Vater ihres Sohnes ist

und sich das auch nicht nehmen läßt.

Ihr ist weder klar, noch spielt es für sie eine Rolle, daß sie DIR damit ebenso viel Leid

zufügt, wie sie selbst erfahren hat!

Sie versucht den eigenen Schmerz zu vererben!

Das kann und darf nicht sein, daß Du zum Opfer ihrer kranken Seele wirst!

Ein Mensch kann eine Mauer sein! Diese persönliche Mauer ist jetzt auch weg aus Berlin!

Sie ist beweglicher als die Mauer die in Berlin gefallen ist!

Diese Mauer kann nur, wie die Mauern von Jericho fallen! Durch die Macht des Wortes!

Der Papa bleibt dran!!!

 

ZITAT:

"In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren,

dass gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten

ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausge-

schlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben erhoben und

durch Gerichtsentscheid bestätigt und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf

den Mindestselbstbehalt herabgesetzt werden.

Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß

und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben."

Zitat von Richter am OLG Harald Schütz, Bamberg, in einem Vortrag am 10.Mai 1997

auf dem 49. Deutschen Anwaltstag, Anwaltsblatt (AnwBl) 8+9/97, Seite 466-468, 1997

 


 

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