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Spruch des Tages: "Es wird schon seinen Grund haben, warum Sie kein Recht auf Umgang mit Ihrem Sohn haben!" 17.07.2007 |
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| Spruch des Tages : "Männer sind ja auch noch zu irgend was gut!" 26.08.07 | |||||
ZITAT AUS PAPPA .COM: "Was bezweckt die BRD-Justiz mit der Rechtswillkür im Sorgerechtsbereich? Schon nach einfacher logisch-analytischer Betrachtung ist evident, daß die prima vista privilegierten Frauen/ Mütter letztlich nicht begünstigt sein können, denn sie landen im Gefolge der gerichtlichen Entrechtungs- praxis gegenüber den Vätern in der erklärten Weise mit diesen gemeinsam bei der Sozialhilfe oder im sonstigen "sozialen Netz". Am allerwenigsten können die Kinder davon profitieren, denn das streithafte Sorgerechtsverfahren wird erfahrungsgemäß und, wie auch der vorliegende Fall zeigt, dominiert vom borderline-geschädigten Elternteil. Nach der hier dargelegten Ablaufprozedur werden sodann die Kinder dem psychisch abnormen Elternteil zur erzieherischen Weitergabe der eigenen psychischen Deformation überantwortet und der gesunde Elternteil von der Erziehung ganz ausgeschlossen, um die psychische Deformation des Kindes ungestört realisieren zu können. Objektiv profitiert das Kind also nicht an dieser gerichtlichen Sorgerechtspraxis. Wer aber profitiert überhaupt davon? Zunächst das Kartell der professionellen Scheidungsbegleiter. Das psychologische Segment dieses Kartells erschafft sich damit sogar noch Behandlungspotential in der Zukunft. Profitiert auch der Staat davon? Den Staat gibt es als homogene Struktur nicht. Systemtheoretisch besteht er aus zwei personalen Komponenten: Produktiven und Unproduktiven, wobei letztere in alimentierter Form von ersteren materiell existieren. Im Schrifttum gibt es eine Fülle von Nachweisen, daß die Bürokratie, welche systemtheoretisch die Organisations- form der Unproduktiven repräsentiert - und die Justiz ist nach Professor Diether Huhn eine Bürokratie wie jede andere auch - zur Herrschaft und zur bürokratischen Beherr-schung aller Lebensbereiche drängt. Neben Joseph Alois Schumpeter will ich hier nur beispielhaft folgende Autoren nennen: Professor Stefan Delikostopoulos: Freiheit und Bürokratie; in: Studien zur Soziologie, Bd. 7, Würzburg 1982: Professor Ulrich Lohmar: Staatsbürokratie. Das hoheitliche Gewerbe. München 1979. Im Psycho- und Soziogramm des Juristen, wie es eine Vielzahl von Autoren zeichnet, begegnet uns eine Basispersönlichkeit der Anpassung: "Die deutschen Richter passen sich an die herrschenden Verhältnisse an, solange sie ihrer Klassenlage entsprechen." (R. Kusserow: Richter in Deutschland. Hamburg 1982, 51). "Richter müssen nicht genial sein. Sie müssen nicht klug, nicht kühn, nicht kreativ sein. Sie müssen weder hochmoralisch noch hochgebildet sein. Aber wie naiv, wie dämlich - und wie frech dürfen Richter sein?" (Kusserow. "Stern" 28/1982, 131). Professor Bernhard Großfeld (Münster) beklagt, "daß die jungen Juristen viel zu lange in formalen Ausbildungs- systemen verharren, daß sie in erstarrten Sprachsystemen verbleiben, daß wir ihnen Rechtskunde, aber nicht Lebenskunde vermitteln. So wächst eine Juristengeneration heran, die in den prägenden Jahren der Jugend nie Gelegenheit hatte, Lebens- und Berufserfahrung außerhalb formaler Systeme zu machen. Wie sollen die so Ausgebildeten das Leben anderer ordnen und gestalten, von dem sie so lange Das wird zu einem großen sozialen Problem und zu einer Gefahr für unser Rechtswesen selbst" (Bernhard Großfeld; in: JZ 6/1986, 357 f.). Wenn zu alledem nach Professor W. Weyrauch das Kollektivporträt des Juristen den Eindruck einer unsicheren Persönlichkeit erweckt, dann verweist dieser Eindruck auf eine mehr oder weniger autoritäre Erziehung mit spezifischen Wirkungen, die erstens zur alternativlosen Inkorporation in Kollektive, insbesondere in Form der "institutionalisierten Übermutter", prädestinieren, und zweitens innerhalb dieser Prädestination wahrscheinlich intuitiv eine Affinität zu jenen Basis-Persönlichkeiten mitbringen, die im Sorgerechtsprozeß eine adäquate Erziehungspraxis erkennen lassen, wie sie der eigenen Erfahrung entspricht. Die aus dieser erzieherisch erworbenen psychischen Insuffizienz resultierende kompensierende Herrschaftsambition ist nur innerhalb jener selbst nicht lebensfähigen bürokratischen Systeme ausagierbar. Nach O. Sperling wirkt die Bürokratie daher auch anziehend auf Sadisten (Kaupen). Das Votum von Professor Uwe Diederichsen für die autoritäre Erziehung und gegen die kodierte "partnerschaftliche Erziehung" ist nur vor diesem Hintergrund verstehbar. Aus dem spezifischen Erziehungs- und Sozialisationsprozeß sind dem Juristen die Inhalte "partnerschaftlicher Erziehung" unbekannt und die bloße Vorstellung vermittelt ihm möglicherweise in Relation zur Erziehung mit Befehl und Gehorsam - Recht und Ordnung - ein chaotisches Bild. Auch wenn die bürokratischen Akteure möglicherweise unreflektiert und unbewußt die eigene erzieherisch erworbene Struktur ausagieren, so ändert das nichts an der volkswirtschaftlich und gesellschaftlich, potentiell sogar international gefährlichen Entwicklung, die mit Machenschaften nach der hier vorliegenden Art des RiAG Feldmann programmiert wird." ZITAT ENDE Quelle: http://www.pappa.com/recht/lalik2.htm#Wasbezweckt
"...die ihrerseits ängstlich, mißtrauisch und sprunghaft erschien" (Zitat Frau Dr. Birgit Braus - Ärztin für Psychotherapie über die Kindsmutter)
Christopher-Daniel 2006, ängstlich, mißtrauisch!
Zurückgezogen! Spielt alleine! Verkrampft! Versteckt! Zurückgezogen!
Und 2007! ??? Ich wünsche mir sehr, daß ich bald erfahre, wie es Christopher-Daniel jetzt geht! Obwohl ich mehrfach in der Nähe war, war mir der Zugang zu ihm leider verwehrt! (Seine Mutter hat furchtbare Angst vor mir?!?) Zitat aus einem Dokument eines Anwaltes: "An jenem Tage wurde der Beklagte von der Zeugin *** (Kindsmutter) ganz verängstigt benachrichtigt, dass der Kläger im Garten sei."
Angst ist nicht erblich! Sie wird anerzogen!
...und Angst bedeutet Schmerz!
...und Schmerz dient ganz sicher nicht...
DEM WOHL EINES KINDES!
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