VOR Christopher-Daniel´s Geburt
03.09.1999: Erster Kontakt via Internet (www.liebe.de)
20.09.1999: Kennenlernen in Bonn-Bad Godesberg
02.10.1999: Verlobung auf der A48
03.10.1999: Erstes Treffen mit meiner Schwester Julia und ihrem Freund! Ergebnis: Diskussion. Sie will ihr Auto verbrennen, abhauen! Der Freund meiner Schwester nennt sie später durchgeknallt. Ich halte sie (leider) zurück.
09.10.1999: Ihr Einzug bei mir
Nov. 1999: Besuch einer Psychiaterin mit ihr, nachdem sich bereits Einiges ereignet hat (Selbstmordversuch vorgespielt/Liebe=Gewalt,Schmerz und Tod usw.) Sie empfiehlt ihr 6 Monate vollstationäre und 6 Jahre ambulante Therapie/Meine Ex verläßt aufgeregt die Praxis und will nichts mehr davon wissen. Sie gesteht mir, daß sie 2x vergewaltigt wurde und einmal im Rahmen einer "Entführung" (Zunächst wollte sie) krankenhausreif geschlagen wurde. Das sie regelmäßig Kokain genommen hat und mit ihrem Ex-Ehemann einmal abgetrieben hat, da sie zu jung gewesen sei (19). Kauf eines von mir finanzierten spritsparenderen Autos, damit sie nach Köln zur Arbeit fahren kann. Mein Vater warnt mich, ich erzähle ihr davon und seitdem herrschte "Krieg" zwischen ihr und mei- nem Vater (Ausgelöst durch ein Telefonat). Juni 2000: Nach einem Riesentheater (Klirrendes Porzellan usw.) fahren wir in Urlaub mit dem Wohnwagen und brechen nach 1 Woche ab, da ihr ständig übel ist. 03.07.2000: Abtreibung meines Kindes gegen meinen Willen - Sie schiebt die Schuld der unsicheren Situation, meiner Familie und mir in die Schuhe; Verlangt von mir schriftlich, mich von meiner Familie zu distanzieren. Sie beginnt mich von meiner Familie zu trennen, indem sie mich bespitzelt, mit Hilfe einer Software namens Spector. Sie knackt eMail-Konten der Familie um sich auf dem Laufenden zu halten und setzt Spaltpilze wo sie kann, aber sehr geschickt. 29.12.2000: Ich überschreibe ihr (Restschuldübernahme) ein Drittel meines Hauses 02.04.2001: Heirat in Köln: Nur sie und ich auf dem Standesamt 01.05.2001: Ihre Mutter zieht nach einem Nervenzusammenbruch bei uns ein und verfolgt uns von Stund an mit ihrer aufdringlichen "Liebe".
Mitte Mai: Erneute Abtreibung gegen meinen Willen, diesmal macht sie mir vor, sie habe das Kind unterwegs verloren, da ich ihr für den Fall einer erneuten Abtreibung mit Trennung gedroht hatte. Ende 2003: Erneute Schwangerschaft. Ihre Mutter droht mit Selbstmord im erneuten Abtreibungsfall. Das zieht! Beim Gespräch mit dem Chefarzt v. Kemperhof Koblenz und fordert: Entweder Wunschkaiser- schnitt oder Abtreibung - Es wird der W unschkaiserschnitt unter Narkose, da sie Angst vor Schwangerschaft und Geburt hat.
NACH Christopher-Daniel´s Geburt
04.08.2004: Christopher-Daniel kommt zur Welt. Mein Vater darf ihn nicht auf den Arm nehmen, da meine Ex Angst hat, er läßt ihn absichtlich fallen 08.08.2004: Meine Eltern gehen nach Paraguay / Meine Ex spricht häufiger als sonst von Scheidung
Sept-Nov.: Eine Art Kindbettdepression die meine Ex erfaßt. Sie beginnt sich und meinen Sohn abzukapseln und läßt ihn nicht mehr für eine Minute aus den Augen. Er ist Tag und Nacht an ihrem Körper und kann noch nicht mal Piep sagen, bevor er schon wieder gestillt wird. Ein Kinderarzt, der von mir zitiert umfiel, nannte es unter 4 Augen pathologisches Anlegeverhalten
Oktober 04: Einladung meiner Eltern nach Paraguay zu kommen! Sie wollen sämtliche Flugkosten für meine Ex, mich und ihre Mutter übernehmen.Ich frage meine Mutter in dem Zusammenhang am Telefon in Anwesenheit meiner Ex, ob man für kleine Kinder bereits Pässe braucht. In diesem Moment wird bei meiner Ex der Wahn geboren, ich wolle meinen Sohn entführen. Als sie meint, sie werde den BGS informieren und ich die rethorische Frage stelle, ob sie noch ganz dicht ist, meint sie, sie werde Interpol auch noch informieren und ich werde keinen Schritt aus Deutschland heraus machen mit meinem Sohn. 19.11.2004: Die Polizei kommt in´s Haus, weil ich angeblich alles zerstöre. Sie wird letztlich zurecht gewiesen und nachdem sie mir mein Handy ausgehändigt hat, verlasse ich freiwillig meine Wohnung, damit sie diese räumen und in die ihr überschriebene untere Wohnung ziehen kann. Sie nutzt die Gelegenheit um ALLE Fotos auf den Festplatten meiner Computer zu löschen! Die gesamten Erinnerungen bis hin zur Geburt meines Sohnes 26.11.2004: Ich suche die Psychiaterin erneut auf und bespreche die Situation. Sie warnt mich, daß ich mit viel Kampf und Krampf zu rechnen habe und das kranke, unbearbeitete System meiner Ex mich als Schuldigen benötige. Ihr Kind würde sie aussaugen und möglicherweise partiell darüber sogar gene- sen. Ich solle versuchen mich von meinem Sohn zu lösen, da ich ohnehin nichts ausrichten könne. 29.11.2004: Letzter Versöhnungsversuch.
03.12.2004: Meine Ex kündigt mir an zum Anwalt zu gehen.
TRENNUNG/SCHEIDUNG
14.12.2004: Ich reise nach Paraguay über Weihnachten. Die Reise hatte meine Ex gebucht und danach mit allen Mitteln versucht sie zu verhindern.Am Tag an dem die Tickets gekommen waren drückte sie mir diese und das erste Schreiben ihrer Anwältin mit den Worten: "Haupt- und Superpreis! Ich wäre gestorben, wenn ich Dir nicht beides gleichzeitig hätte in die Hand drücken können und das hat nichts damit zu tun, dass ich Dich nicht über alles liebe, was ich tue!"
20.10.2004: Scheidungsantrag meiner Ex an das AG Andernach, mit den Behauptungen, ich habe sie über 5 ½ Jahre sexuell genötigt, ständig physisch verletzt und sie zu zwei Abtreibungen genötigt. 05.01.2005: Rückkehr und sie liegt mit einem Nachbarn im Bett (Ein Kinderfreund von mir, der mit mir auf ihr Geheiß nach der Trennung in Kontakt getreten ist, um meine Pläne zu erfahren und ihr weiter- zutragen/Er läßt dafür kurzzeitig seine Lebensgefährtin und deren beiden Töchter sitzen) Ich werde angezeigt wegen angeblicher sexueller Nötigung/Körperverletzung über 5 1/2 Jahre. Gleichzeitig werde ich von ihr eingeladen meinen Sohn in ihrem Beisein in "ihrer" Wohnung zu sehen. 26.01.2005: Das AG Andernach spricht mir das Recht zu, meinen Sohn täglich 1 Stunde zu mir zu nehmen/ Die Umsetzung erfolgt erst in dem Moment, wo der Gerichtsbeschluß vorliegt. Ihre Absicht, mir und meinem Sohn hinterher spazieren zu wollen bezeichnet der Richter immerhin als Stalking. Von da an werde ich angezeigt wegen angeblicher Mißhandlung von Schutzbefohlenen wg. Zufüttern eines Kekses, angeblicher Bedrohung usw. usw. Um mit meinem Sohn spazieren gehen zu können soll ich ein ärztliches Attest einholen und die Genehmigung des Amtsrichters. Letzterer hat zwischendurch die Nase so voll, daß er das Jugendamt beauftragt zu prüfen, ob die vorübergehende Herausnahme des Kindes und Unterbringung in einer Pflegefamilie sinnvoll erscheint. Es kommt zu einem Elterngespräch beim Jugendamt, weil sie befürchtet das Kind könne ihr weggenommen werden. Das ist der letzte Anflug von Kooperationsbereitschaft den sie zeigt.
01.03.2005: Meine Ex holt sich einen Unterhaltstitel von 928.- Euro monatlich beim AG Andernach - Richter (Männerhasser) .... Ich erhalte im Versicherungsaußendienst ein Fixum von 1.200 Euro und komme nach dem Ende der Steuerfreiheit der Lebensversicherung und aufgrund der Tatsache, daß ich 3/4 des Tages mit der Scheidung und ihren Folgen zu kämpfen habe nicht mehr zum Geld verdienen! Sie wollte Pferde vor dem Schlachter retten! Die Kost und Logie in Höhe von 360 Euro überließ sie mir mit den Worten, ich könne sie ja verkaufen! Bis 06.2005: Es folgten Kontosperrung, der Versuch einer Kontopfändung, Einkommenspfändung, dann Eintragung einer Zwangshypothek auf die mir verbliebene Wohnung und schließlich ding- licher Arrest! Den Kindesunterhalt hatte ich freiwillig gezahlt! Zu mehr war ich zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr in der Lage und da sie mit einem 5-stelligen Betrag aus unseren Ersparnissen gegangen war, hätte sie eigentlich auch erst Mal zurecht kommen können. Juli 2005: Nachdem sie sich von dem Nachbarn wieder getrennt hat, versucht sie mir an die Hose zu gehen. Warum erfahre ich erst Monate später, denn sie hat sich von dem Nachbarn, den sie nun als Samenspender bezeichnet und von dem sie weiß, daß er kein guter Vater ist schwängern lassen und meint, sie habe mit ihm vereinbart, daß er keinen Unterhalt für das gemeinsame Kind zahlen brauche, während sie gegen mich alle Register zieht! Sie habe das zweite Kind haben wollen als Spielkamerad für meinen Sohn und weil sie nun s ehe an dem Zusammenhalt in meiner Familie, wie wichtig eine Familie sei.
August 05: Ich lerne meine jetzige Frau in Paraguay kennen
09.12.2005: Die Ehe mit meiner Ex wird geschieden. Sorgerecht und Zugewinnausgleich sollen separat geregelt werden.
Dez. 05: Ich fliege nach Paraguay und komme im Januar 2006 mit meiner Frau zurück.
Frühj. 2006: Nachdem eine Gutachterin mit Doppelnamen involviert wurde und mir schon beim ersten Treffen sagt, daß das Kind bei der Mutter bleibt so lange sie stillt, daß sie, auch wenn sie eine Psychose oder Borderline habe erziehungsfähig sein kann und das nur dann über eine Veränderung nach- gedachtwerden könne, falls sie das Kind prügele oder saufe. Mir schwant langsam, dass selbst die schlechteste Mutter noch besser sein muß als der beste Vater. Daraufhin versuche ich eine Regelung mit meiner Ex hinzukriegen dergestalt, daß wir uns das Sorgerecht teilen. Eine entsprechende Vereinbarung, von ihrer Anwältin vorbereitet scheitert an letztlich an meinem Anwaltswechsel von einer Unfähigen zu einem Säufer, der dann völlig orientierungslos loslegt und nicht einen Bruchteil der gesamten Thematik in den Griff kriegt, geschweige denn dringende Post beachtet oder gar bearbeitet
07.05.2006: Es wird jetzt wieder alleiniges Sorgerecht beantragt und das von beiden Seiten. Ein renomierter kommt in die Sache rein und ich schöpfe Hoffnung. Als er mir schließlich sagt, ich mache auf ihn einen deutlich normaleren Eindruck als m eine Ex, glaube ich endlich jemanden gefunden zu haben, der verstanden hat, wie krank meine Ex wirklich ist. Sein schwülwarmes Gutachten ernüchtert mich dann wieder, wenn es auch zu 2/3 zu meinen Gunsten steht. Es steht kein Wort darin davon, daß er meine Ex für das hält was sie ist, psychisch krank. Er empfiehlt immerhin meine stärkere Einbindung und auf keinen Fall alleiniges Sorgerecht einer Partei.Er schreibt auch, dass das Elterngespräch alleine am massiven Widerstand meiner Ex scheitert und nur dieses Elterngespräch etwas zur Verbesserung der Situtation meines Sohnes hätte beitragen können.
Bis Sept.06 Weiter regelmäßiger unbegleiteter Umgang mit meinem Sohn, Anzeigen meiner Ex, Angst vor Entdeckung das meine jetzige Frau kein Visum hatte
12.09.2006: Nach mehreren Morddrohungen verlasse ich für 6 Monate meine Wohnung und begebe mich mit meiner Frau nach Paraguay an den Zweitwohnsitz meiner Eltern. Kurioserweise fand nach mehreren Terminverlegungen am 12.09. erst der Gerichtstermin wegen der weiteren Sorgerechtsentscheidung statt (Meine Ex hatte noch immer Zugang zu meinem Computer und war über unsere Abreise informiert!)
15.09.2006: Meine Ex beantragt nach unserer Abreise sofort Übertragung des alleinigen Sorgerechts, Aus- setzung des Umgangsrechts und Grenzsperre wegen angeblicher Entführungsgefahr Der Richter ist angepisst, weil ich auf Anraten meines Anwaltes keine Reklame mit dem für 6 Monate geplanten Aufenthalt in Südamerika gemacht hatte.Er gibt allem statt
02.11.2006: Ein 24-seitiger Schriftsatz unter Beifügung diverser Eidesstattlicher Versicherungen und Zeugen- aussagen geht an das AG Andernach, findet dort aber keinerlei Beachtung mehr 06.11.2006: Meine Ex erhält das Sorgerecht, der Umgang bleibt ausgesetzt und die Grenzsperre erhalten.
Nov-Jan 07: Versuch der Berufung vor dem OLG Koblenz. Sie scheitert an der Fehlinterpretation des Gutachten durch die zur Stellungnahme aufgeforderte Mitarbeiterin des Jugendamtes Andernach und an der fehlenden Unterstützung durch meinen inzwischen 5. Anwalt. (3 war ebenfalls Alkoholikerin, die meine Unterlagen einfach liegen ließ, 4 machte auf Anhieb einen teuren Fehler durch Unterlassung und legte auch gleich das Mandat wieder nieder) In einer Stellungnahme sagt meiner Ex dem Jugendamt, sie sei mit dem Vater i hres zweiten Kindes, das inzwischen zur Welt gekommen ist zwar noch befreundet, lebe aber nicht mit ihm zusammen, weil sie nicht gleichzeitig Mutter und Frau sein könne.Ich sehe darin endlich die Auflösung für all das, was meinem Sohn und mir widerfahren ist und hoffe auf Verständnis für die Tragweite dieser Aussage bei den wesentlichen Stellen
07.01.2007: Meine jetzige Frau und ich heiraten in Paraguay 19.03.2007: Rückkehr nach Deutschland und unmittelbare Kontaktaufnahme mit dem Jugendamt. Meine Ex lehnt Vermittlung durch das Jugendamt ab und möchte erneut eine gericht- liche Entscheidung. Inzwischen ist der Amtsrichter, der mich schließlich noch wegen Richterbeleidigung hat anzeigen lassen, pensioniert.
01.08.2007: Meine Tochter Melody kommt zur Welt
04.08.2007: Mein Sohn Christopher-Daniel wird 4 Jahre alt! Es besteht KEINERLEI Kontakt 26.09.2007: Endlich findet - nach mehreren Terminabsagen durch die Anwältin meiner Ex- Anhörung vor dem AG Andernach statt. Meine Ex teilt mit, sie werde bereits zum 01.10.2007 aus „beruflichen Gründen" nach Berlin verziehen. Es wird eine Umgangsvereinbarung getroffen nach der ich dann ab sofort 2x monatlich je 6 Stunden mit meinem Sohn verbringen kann. Ein Umgangspfleger namens ... von den Katholiken aus Andernach wird als Umgangs- pfleger eingesetzt. Ich schicke am selben Tag diverse Terminvorschläge für Oktober und November an meine Ex per Mail und in Kopie an alle anderen.
13.11.2007: Richterin schreibt Umgangspfleger an und teilt mit, daß sie davon ausgeht das noch im November 2007 der erste Kontakt stattfinde. Bis Nov. 08: Theater mit dem Umgangspfleger und dem JA Berlin. Meine Ex macht heimlich Reklame mit der Grenzsperre gegen mich. Die begleitete Übergabe soll plötzlich zum begleiteten Umgang und die 2x 6 zu 2x 1 Stunde anfänglich werden und schließlich soll sogar noch meine Ex in der Nähe bleiben dürfen. Man versucht schließlich noch mir den schwarzen Peter für den Verzug bei der Aufnahme des Umgangs in die Schuhe zu schieben!
14.11.2008: Hilfekonferenz im Jugendamt Berlin. Anwesend: Frau ..., Herr ... vom JA, Frau ... und Herr ... von der Umgangsbetreuung Lebenswelt, meine Ex und ich. Meine Ex äußert: "Es wird niemals unbegleiteten Umgang geben!" Ich betrachte innerlich den begleiteten Umgang bereits als gescheitert.
09.01.2009: Der erste Umgang, begleitet von Umgangsbetreuern findet 2x 1 Stunde monatlich statt. Meine Ex sitzt ein Zimmer weiter.
01.02.2009: Meine Ex nimmt endlich die Arbeit auf, wegen der sie am 01.10.07 angeblich umgezogen ist.
14.03.2009: Mein Sohn Joel wird geboren.
08.05.2009: Mein Sohn kommt zum Umgang und teilt mir mit, ich sei nicht sein Papa, sondern der ... und der arbeite bei .... Ich erfahre, meine Ex hat wieder geheiratet, einen Kollegen den sie erst seit Februar 2009 von der Arbeit kennt. Sie behauptet später bereits seit 2 Jahren mit ihm zusammen gewesen zu sein, was die Aussage eines Nachbarn in Berlin aber widerlegt. 04.06.2009: Erneute Hilfekonferenz beim JA. Gegen den Widerstand meiner Ex wird die Ausweitung des Umgangs im "Kompromiss" beschlossen. Das JA wollte 14-tägig. Es wird 3- wöchentlich vereinbart.
24.07.2009: „Nach“ meinem Urlaub soll der erste Umgang wieder stattfinden. Er wird 3 Tage vorher ersatzlos gestrichen, da meine Ex angeblich Unterlagen für ein Verfahren gegen mich beschaffen muß. Sie reicht niemals irgendwelche Unterlagen ein. 04.09.2009: Nachdem auch die Umgangsbetreuer ihren Urlaub hinter sich haben findet der erste Umgang (nach inzwischen 3 Monaten) wieder statt. Der Umgangsbetreuer erwähnt beiläufig, daß die "Herrschaften" mit dem Taxi angereist seien. 05.09.2009: Meine Ex kündigt die Zusammenarbeit mit der Umgangsbetreuung auf, da sie und ihrer neuer Ehemann nicht nebenan warten dürfen, während ich den Umgang mit meinem Sohn wahr- nehme. Sie werde ohnehin nach Köln umziehen, weshalb 29.09.2009: Zugewinnausgleichsprozeß und im Anschluß ein beim Jugendamt vereinbarter Aussprachetermin. Meine Ex kommt nicht, sagt auch nicht ab. 30.09.2009: Ich reiche Antrag auf Einstweilige Regelung des Umgangs beim AG Pankow ein. 6 Wochen später schreibt der Richter, er erkenne die Eilbedürftigkeit nicht. Bereits einen Tag später wird dann das Verfahren aber auch von Amts wegen, nach Vorliegen des JA-Berichtes, eröffnet und für 26.11.2009 terminiert. 19.11.09: Ich erfahre schriftlich, daß meine Ex nach den USA "ausgewandert" ist. Der Termin für den 26.11.2009 wird ersatzlos gestrichen, die Sache auf Eis gelegt.
26.11.09: Ich fahre nach Berlin, spreche mit Nachbarn, Arbeitskollegen und dem s ngeblichen Kindergarten meines Sohnes.Ich eErfahre, er war nie im Kindergarten, hatte nicht die behaupteten Spiel- kameraden im Haus. Erfahre auch, daß meine Ex nicht wie behauptet gekündigt wurde und in Deutschland keinen Job mehr fand, sondern daß sie und ihre neuester Ehemann selbst gekündigt haben. Inzwischen ist klar, daß ihr Neuester wohl ein paar Ersparnisse hatte und sie damit nach den USA augewandert sind und er dort ein Geschäft eröffnen will und sie offiziell angestellt hat, worauf hin sie ein 3-Jahres-Visum erhalten hat.
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